WENN EIN SCHWE­RER TROP­FEN FÄLLT
Ton­text­in­seln schwim­men um eine sze­ni­sche Urauf­füh­rung.
2006, Pro­gr, Bern

 

PRO­JEKT­KURZ­BE­SCHRIEB

Ton­text­in­seln schwim­men um eine sze­ni­sche Urauf­füh­rung – sie beleuch­ten und spie­geln die rei­che Palet­te mensch­li­cher Gefühls- und All­tags­wel­ten. Gedich­te, Tex­te und Lie­der erhal­ten durch die Kom­bi­na­ti­on von klas­si­schem und zeit­ge­nös­si­schem Ton­ma­te­ri­al und der klin­gen­den Raum­in­stal­la­ti­on eine  ganz neue Ebe­ne und Sicht­wei­se. Eine Wech­sel­wir­kung von Ton-, Text- und Klang­raum.

 

AUF­FÜH­RUN­GEN WENN EIN SCHWE­RER TROP­FEN FÄLLT

Aula Pro­gr, Bern 23.03 | 28.03.2006 | DOWN­LOAD – PDF FLY­ER 

 

 

MIT­WIR­KEN­DE WENN EIN SCHWE­RER TROP­FEN FÄLLT
Idee und Kon­zept: Fran­zis­ka Hegi, Karin Jam­pen | Kla­vier, Stim­me: Karin Jam­pen | Stim­me: Fran­zis­ka Hegi
Raum­in­stal­la­ti­on und Licht: Judith Albis­ser | Auf­trags­kom­po­si­ti­on: Chris­ti­an Hen­king 

 

PRES­SE ARTI­KEL | DOWN­LOAD

Pres­se Bund 02.11.2006